Über Wirtschaftswachstum wird häufig mit einer solchen Selbstverständlichkeit diskutiert, dass dabei die eigentliche Bedeutung des Begriffs in den Hintergrund tritt. So wird das Wachstum teilweise herangezogen, um die Wirtschaftskraft von verschiedenen Staaten miteinander zu vergleichen. Die Wirtschaftskraft eines Landes wird aber in erster Linie mittels des Bruttoinlandsproduktes (BIP) gemessen, also anhand des Wertes aller Güter und Dienstleistungen, die in einem Jahr geschaffen werden.1 Das Wirtschaftswachstum hingegen drückt lediglich die Zu- oder Abnahme dieser Leistung aus.2
Das Vertauschen von Ausgangswert und dessen Zunahme führt jedoch nicht nur beim Vergleich mit anderen Staaten zu falschen Schlussfolgerungen. Auch wenn es um die eigene wirtschaftliche Vergangenheit geht, liegt das Augenmerk zumeist auf dem Wachstum und nicht dem Bruttoinlandsprodukt. Häufig wird argumentiert, die Jahre der wirtschaftlichen Höchstleistung seien vorüber, weil die hohen Wachstumsraten früherer Zeiten nicht mehr erreicht werden.5 Die Tatsache, dass in Deutschland mittlerweile jährlich etwa drei- bis viermal so viele Güter und Dienstleistungen geschaffen werden wie noch in den so genannten Wirtschaftswunderjahren, bleibt dabei weitgehend unbeachtet.6
Warum aber wird so häufig der Ausgangswert mit der Zunahme, die Wirtschaftskraft mit der Steigerung derselben vertauscht? Eine Erklärung ist sicherlich die enorme Bedeutung des Wirtschaftswachstums für eine Volkswirtschaft. Beispielsweise wird darauf hingewiesen, dass neue Arbeitsplätze in der Regel nur dann entstünden, wenn das Wirtschaftswachstum höher ausfällt als der Produktivitätszuwachs.7 Und wenn Arbeitsplätze entstehen, steigen wiederum die Steuereinnahmen und die Belastung der Sozialsysteme sinkt. Die durch das BIP ausgewiesene Wirtschaftskraft tritt daher in den Hintergrund, weil vor allem deren Zuwachs diese positiven Effekte hat.
Gefordert wird daher ein möglichst konstantes Wirtschaftswachstum. Dies ist nur dann erreichbar, wenn Bevölkerung und Unternehmen jedes Jahr mehr konsumieren beziehungsweise investieren als im Vorjahr. Stiege das BIP jährlich um den gleichen absoluten Betrag (beispielsweise 20 Milliarden Euro), so würde dies zu einem linearen Wachstum führen. Gefordert wird jedoch kein konstant absolutes, sondern ein konstant relatives Wachstum.8 Damit ist gemeint, dass die Wirtschaft jedes Jahr um den gleichen prozentualen Anteil (beispielsweise 3%) wachsen soll. Dies aber bedeutet: Je stärker die Volkswirtschaft eines Landes bereits ist, desto höher muss auch der absolute Zuwachs sein, um das gleiche prozentuale Wachstum zu erreichen. So lag 1955 das deutsche BIP (gesamtes Beispiel in Preisen von 1995) bei knapp 400 Mrd. Euro.9 Um damals eine Zunahme von 3 % zu erreichen, hätten 12 Mrd. Euro ausgereicht. Im Jahre 2003 lag das preisbereinigte BIP bei fast 2.000 Mrd. Euro.10 Für eine Zunahme von 3 % wäre nun ein absoluter Zuwachs von 60 Mrd. Euro nötig gewesen, also das Fünffache des Wertes von 1955. Es reicht somit nicht aus, wenn die Wirtschaftskraft jedes Jahr gleichmäßig ansteigt. Vielmehr muss, in absoluten Eurobeträgen gerechnet, der Zuwachs selbst jedes Jahr größer ausfallen. Ein solches „wachsendes Wachstum“ nennt man exponentiell.
Dieses exponentielle Wirtschaftswachstum wiederum ist bereits in den 70er Jahren vom Club of Rome als ökologisch unvertretbar kritisiert worden. In dem damals viel beachteten Buch „Die Grenzen des Wachstums“ veranschaulichten die Autoren, wie dramatisch Ressourcenverbrauch und Umweltbelastung ansteigen, wenn die Volkswirtschaften weiterhin exponentiell wüchsen.11
Jenseits von ökologischen Bedenken können jedoch Zweifel aufkommen, ob ein ständiges exponentielles Wachstum überhaupt erreichbar ist. So mögen geforderte Zuwächse von beispielsweise 3% jährlich zunächst nicht unrealistisch klingen.12 Doch dies würde bedeuten, dass sich das deutsche Bruttoinlandsprodukt (preisbereinigt) in 25 Jahre verdoppeln, in 50 Jahre vervierfachen und in 75 Jahren bereits verachtfachen müsste.
Dem könnte man entgegenhalten, dass es in Deutschland der Vergangenheit doch stets kontinuierliches Wirtschaftswachstum gegeben habe und nichts gegen eine Fortsetzung dieser Entwicklung spricht. Was gestern ging, geht morgen auch13 – eine solche Sichtweise allerdings ist in doppelter Hinsicht falsch.
Zum einen wird damit unterstellt, dass die Erfolge der Vergangenheit lediglich wiederholt werden müssten. Doch wenn konstante Wachstumsraten erreicht werden sollen, bedeutet dies, wie gerade dargelegt, dass für die Zukunft viel höhere absolute Zuwächse verlangt werden als in der Vergangenheit. Von Kontinuität kann daher keine Rede sein. Bisherige Erfolge müssen nicht nur wiederholt, sondern übertroffen werden; Rekord muss auf Rekord folgen.
Zum anderen geht diese Sichtweise bereits von falschen Annahmen aus: Was gestern ging, geht morgen auch – doch ging es gestern tatsächlich? Um dies zu überprüfen, genügt ein Blick in die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung des Statistischen Bundesamtes. So offenbart sich eine folgenschwere Tatsache, die, obwohl sie leicht überprüfbar ist, bislang kaum Beachtung findet:14 Es gab in der Bundesrepublik niemals exponentielles Wirtschaftswachstum. Den Erwartungen zum Trotz wuchs deren Volkswirtschaft stattdessen immer nur linear, nämlich in jedem Jahrzehnt um etwa 300 Milliarden Euro.15 Natürlich gab es Konjunkturzyklen, in denen das Wachstum in einigen Jahren etwas über-, in den nächsten Jahren etwas unterdurchschnittlich ausfiel. Doch wie in der Grafik dargestellt, folgen diese Zyklen einem Wachstumspfad, der einer Geraden entspricht. Die Zuwächse sind dabei so konstant, dass man alleine anhand der Daten von 1950 bis 1960 bereits erstaunlich genau das Bruttoinlandsprodukt des Jahres 1990 (vor der Wiedervereinigung) hätte „prognostizieren“ können.16
Das Ziel des stetigen Wachstums ist seit 1967 im Stabilitäts- und Wachstumsgesetz verankert,17 heute spielt es eine entscheidende Rolle auf europäischer Ebene im Rahmen der Lissabon-Strategie für Wachstum und Beschäftigung.18 Damals wie heute aber geht man bei wirtschaftspolitischen Überlegungen davon aus, dass sich eine Volkswirtschaft grundsätzlich exponentiell entwickelt.19 Die Grafik zeigt, wie sich nach den damaligen Erwartungen das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland hätte entwickeln müssen und wie es sich tatsächlich entwickelt hat. Danach weicht seit Mitte der 70er Jahre die Erwartung eines exponentiellen Wachstums von der Wirklichkeit eines linearen Wachstums ab. Diese Abweichung ist zwar zunächst nicht sehr groß, nimmt dann aber immer schneller zu.
Ein deutsches Problem?
Angesichts des Widerspruchs zwischen Wachstumserwartung und tatsächlichem Wachstumsverlauf stellt sich die Frage, ob es sich bei dem linearen Wachstum um ein auf Deutschland begrenztes Phänomen handelt. Eine solche Vermutung legen zumindest die hohen Wachstumsraten anderer Länder nahe, auf die in der öffentlichen Debatte regelmäßig hingewiesen wird. Und tatsächlich weist das Bruttoinlandsprodukt von aufsteigenden Wirtschaftsnationen wie China einen eindeutig exponentiellen Trend auf.20 Allerdings befindet sich China, was die Höhe des Pro-Kopf-BIPs anbelangt, derzeit auf einem Niveau wie es dem Deutschlands um das Jahr 1900 entspricht. Zu diesem Zeitpunkt aber ist auch die deutsche Volkswirtschaft noch exponentiell gewachsen.21 Es ist daher denkbar, dass exponentielles Wirtschaftswachstum typisch ist für die Anfangsjahre einer industrialisierten Volkswirtschaft, es aber ab einem bestimmten Niveau in ein nur noch lineares übergeht. Dementsprechend bietet sich ein Vergleich mit anderen entwickelten22 Volkswirtschaften an. Anhand von Datenmaterial der OECD hat das IWS gezeigt, dass sinkende Wachstumsraten kein typisch deutsches Problem sind: Nur zwei von zwanzig untersuchten Volkswirtschaften wiesen konstante Wachstumsraten auf.23
Konstante Wachstumsraten als vermeintlicher Normalzustand
Der lineare Verlauf erklärt nicht jedes Absinken der Wachstumsraten und insbesondere nicht das so genannte Nullwachstum. Vor allem Konjunkturzyklen beeinflussen die konkrete Höhe der Raten. Das IWS bezweifelt daher auch nicht, dass mittels geeigneter politischer Maßnahmen günstigere Bedingungen für Wachstum geschaffen werden können. Allerdings wird der Spielraum hinsichtlich der Wachstumsrate durch den grundsätzlich linearen Verlauf zunehmend begrenzt. Da dieser Entwicklung jedoch nach wie vor keine Beachtung geschenkt wird, fallen Wachstumserwartungen geradezu „chronisch“ falsch aus: Ein Vergleich der Projektionen nach den Finanzplänen des Bundes mit dem tatsächlichen Wachstum ergibt, dass die Erwartung in 23 von 26 Projektionen deutlich zu hoch ausfiel.24 Vordergründig dürfte dabei auch die Messung von Wachstum in Prozentraten eine Rolle spielen, denn dies ist mehr als nur eine Frage der Darstellung: Wird eine Veränderung stets in Prozenten ausgedrückt, so wird damit zugleich ein Normalzustand definiert. Die Wachstumsraten gelten dann als eine Art umgekehrtes „Fieberthermometer“, das Auskunft über den Gesundheitszustand der Volkswirtschaft gibt. Normal ist, wenn die Raten konstant bleiben. Dafür müssten die Volkswirtschaften exponentiell wachsen. Wachsen diese hingegen „nur“ linear, so fallen die Raten kontinuierlich und die Entwicklung ist „unnormal“.
Doch obwohl das so gemessene Wachstum bereits seit fünfzig Jahren sinkt, führte dies bislang nicht zu Zweifeln an der Grundannahme selbst, sondern gibt, wie es beispielsweise in Jahreswirtschaftsberichten formuliert wird, „Anlass zur Besorgnis“ und erfordert entsprechende Gegenmaßnahmen.25 Damit wird ein weiterer Aspekt des Problems deutlich: Die realitätsferne Annahme eines exponentiellen Wirtschaftswachstums fordert ein Gegensteuern der Politik heraus, die damit einen Normalzustand wiederherstellen will, den es niemals gegeben hat.
Um eine realistischere Sichtweise davon zu vermitteln, mit welchem durchschnittlichen Wachstum unter durchschnittlichen Rahmenbedingungen noch gerechnet werden kann, kalkuliert das IWS seinen „Wachstumsgrundwert“. Dieser Wert berücksichtigt keine konjunkturellen Einflüsse und ist somit auch keine Wachstumsprognose. Er ist lediglich eine einfache lineare Extrapolation der bisherigen Entwicklung. Damit kann der Wert als Orientierungshilfe den verbliebenen wachstumspolitischen Spielraum der nächsten Jahre aufzeigen, wenn sich die bisherige Entwicklung fortsetzt. Für das nächste Jahrzehnt beträgt der Wachstumsgrundwert etwa 1,2 %.26
Die Arbeit des IWS
Lineares Wachstum ist bei entwickelten Volkswirtschaften die Regel, exponentielles hingegen die große Ausnahme.27 Sinkende Raten sind dementsprechend typischerweise zu beobachten und müssen kein Anzeichen einer krankenden Volkswirtschaft sein. Dieser empirische Befund steht in einem eklatanten Widerspruch sowohl zu den Befürchtungen der Wachstumskritiker wie auch zu den Erwartungen der Wachstumsbefürworter. Solange weiterhin angenommen wird, das Ausbleiben von konstant-prozentualem Wachstum beruhe auf einer verfehlten und damit korrigierbaren Wirtschaftspolitik, wird dem eigentlichen Problem keine Aufmerksamkeit geschenkt. Eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem linearen Wachstum findet dementsprechend kaum statt. So ist das IWS das bislang einzige Institut in Deutschland, das sich schwerpunktmäßig mit den daraus resultierenden Konsequenzen für Wirtschaft und Gesellschaft beschäftigt. Das Institut betrachtet es daher seit seiner Gründung im Jahr 2004 als seine vordringliche Aufgabe, eine Debatte darüber anzustoßen, dass eine der wichtigsten volkswirtschaftlichen Annahmen falsch ist: Die Annahme, Volkswirtschaften könnten dauerhaft exponentiell wachsen.
Anmerkungen
1 Vgl. Mankiw 2001, S. 520 ff.; Stiglitz 1999, S. 650.
2 Vgl. Woll 2000, S. 777.
3 Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf wird verwendet, um Länder mit unterschiedlicher Bevölkerungszahl vergleichen zu können. Beim Pro-Kopf-BIP wird das Bruttoinlandsprodukt durch die Einwohnerzahl geteilt.
4 Eurostat; weitere Beispiele sind hier denkbar. So etwa, wenn das relativ geringe Wachstum der BRD in 2005 (0,8%), mit den vergleichsweise hohen Zuwächsen von Bulgarien (6,2%), dem EU-Schlusslicht was das Pro-Kopf-BIP betrifft, verglichen wird: Auch hier fällt das absolute Wachstum von Deutschland höher aus.
5 Vgl. etwa Jahreswirtschaftsbericht 2004, S. 18 f.; Globus Infografik Nr. Ba-7929; Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 31.01.2005, S. 12; Süddeutsche Zeitung v. 16.01.2004, S. 17; Frankfurter Rundschau v. 12.02.2003, S. 7.
6 Statistisches Jahrbuch 2007, S. 634 f.; vgl. dazu auch IWS-Papier Nr. 1 „Das Wachstum der deutschen Volkswirtschaft“.
7 Vgl. Jahreswirtschaftsbericht 2003, S. 13; vgl. etwa auch Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 22.01.2004, S. 12; Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 11.01.2003, S. 11; Süddeutsche Zeitung v. 13.09.2003, S. 4.
8 Vgl. etwa Jahreswirtschaftsbericht 2004, S. 18 f.; Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 08.12.2004, S. 11.
9 Vgl. Statistisches Jahrbuch 2003, S. 656, eigene Berechnungen; vgl. dazu auch IWS-Papier Nr. 1 „Das Wachstum der deutschen Volkswirtschaft“.
10 Vgl. Statistisches Jahrbuch 2004, S. 729.
11 Vgl. Meadows u.a. 1992, S. 35 ff.
12 Von der Möglichkeit eines jährlichen Wachstums von 3 % in Europa ausgehend vgl. EU-Kommission I.
13 Ähnlich z.B. bei Starbatty in Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 30.04.2005, S. 15: „Wenn wir es einmal geschafft haben, wird es uns auch ein zweites Mal gelingen.“.
14 Anders Afheldt, der bereits 1994 darauf hinwies, dass die deutsche Volkswirtschaft linear wächst. Vgl. Afheld (1994), S. 19 ff.
15 Vgl. Statistisches Jahrbuch 2003, S. 656 f.; siehe dazu auch IWS-Papier Nr. 1 „Das Wachstum der deutschen Volkswirtschaft“.
16 Das tatsächliche BIP des Jahres 1990 weicht von einem so „prognostizierten“ um weniger als ein halbes Prozent ab; vgl. dazu IWS-Papier Nr. 1 „Das Wachstum der deutschen Volkswirtschaft“, vgl. dazu auch Afheldt 2003, S. 14.
17 Vgl. § 1 S. 2 des Gesetzes zur Förderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft (StabG).
18 Siehe dazu etwa EU-Kommission II. Wenn auch mit anderer Schwerpunktsetzung werden die im StabWG verankerten Ziele heute weitgehend durch europäisches Gemeinschaftsrecht bestimmt.
19 Vgl. Prognos-Studien 4, S. 499, 552: Hier ging man für den Prognosezeitraum bis 1985 von einem durchschnittlichen realen Wachstum von 4,4% pro Jahr aus.; vgl. Mehrjahres-Projektion der Finanzpläne des Bundes: 1970, S. 157; 1971, S. 157; 1972, S. 175; 1973, S. 159; 1974, S. 158 jeweils: 4 bis 4,5%; 1975, S. 117: 3,5 bis 4,5%; 1976, S. 125: 3 bis 3,5%; 1977, S. 124: 4,5%; 1978, S. 108: 4,5%; 1979, S. 105; 1980, S. 98 jeweils: 4% reales Wachstum.
20 Maddison 2003, S. 174; vgl. Bourcarde/Herzmann 2006, S. 5 f.
21 Maddison 2003, S. 46 ff.; eigene Berechnungen.
22 Darunter sind solche Staaten zu verstehen, die ein Pro-Kopf-BIP aufweisen, das in etwa dem der Bundesrepublik entspricht. Der Begriff „entwickelt“ ist hier also nicht gleichzusetzen mit dem Begriff etwa nach dem Human Development Index wie er im Rahmen des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen gebraucht wird, da dieser weitere Kriterien, etwa Lebenserwartung und Alphabethisierungsgrad, umfasst; vgl. dazu etwa Weltentwicklungsbericht 2005.
23 Maddison 2003, S. 50 ff., 56 f., 85 f., 174; eigene Berechnungen; vgl. Bourcarde/Herzmann 2006, S. 7 ff.
24 Vgl. Bourcarde 2007, S. 5 f.
25 Vgl. Jahreswirtschaftsbericht 2004, S. 18 f.
26 Vgl. IWS-Papier Nr. 2 „Der IWS-Wachstumsgrundwert“.
27 Vgl. Bourcarde/Herzmann 2006, S. 9.
Quellen
Afheldt, Horst: Wirtschaft die arm macht, München 2003.
Afheldt, Horst: Wohlstand für niemand? Die Marktwirtschaft entlässt ihre Kinder, München 1994.
Bourcarde, Kay: Lineares Wirtschaftswachstum – Exponentielle Staatsverschuldung, in: Zeitschrift für Wachstumsstudien 3 (2007), S. 4-7.
Bourcarde, Kay / Herzmann, Karsten: Normalfall exponentielles Wachstum? – ein internationaler Vergleich,
in: Zeitschrift für Wachstumsstudien 2 (2006), S. 4-10.
Bundesministerium der Finanzen: Finanzplan des Bundes, Jahrgänge 1970-1980.
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit: Jahreswirtschaftsbericht 2003, URL: http://www.bundesregierung.de/Anlage471543/Jahreswirtschaftsbericht+2003.pdf (02.05.05).
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit: Jahreswirtschaftsbericht 2004, URL: http://www.bmwa.bund.de/Redaktion/Inhalte/Pdf/jahreswirtschaftsbericht-2004,property=pdf.pdf (02.05.05).
EU-Kommission I, URL:
http://europa.eu.int/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/05/130&format=HTML&aged=0&language=de&guiLanguage=en (10.10.08).
EU-Kommission II, URL: http://ec.europa.eu/growthandjobs/index_de.htm (20.09.08).
Eurostat, URL: http://epp.eurostat.ec.europa.eu/portal/page?_pageid=0,1136173,0_45570701&_dad=portal&_schema=PORTAL (10.10.08).
Maddison, Angus: The world Economy . A Millennial Perspective, OECD, Paris 2001.
Mankiw, N. Gregory: Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, 2. Auflage, Stuttgart 2001.
Meadows, Donella/ Meadows, Dennis/ Randers, Jørgen: Die neuen Grenzen des Wachstums, Stuttgart 1992.
Schröder, Dieter: Wachstum und Gesellschaftspolitik . Gesellschaftspolitische Grundlagen der längerfristigen Sicherung des wirtschaftlichen Wachstums, prognos studien 4, Stuttgart 1971, zitiert als: Prognos-Studien 4.
Statistisches Bundesamt: Statistisches Jahrbuch 2007, Wiesbaden 2007.
Statistisches Bundesamt: Statistisches Jahrbuch 2002, Wiesbaden 2002.
Statistisches Bundesamt: Statistisches Jahrbuch 2003, Wiesbaden 2003.
Stiglitz, Joseph E.: Volkswirtschaftslehre, 2. Auflage, München Wien 1999.
Weltentwicklungsbericht 2005, online unter: http://hdr.undp.org/reports/global/2005/pdf/HDR05_HDI.pdf (26.10.06).
Woll, Artur: Wirtschaftslexikon, 9. Auflage, München-Wien 2000.